Evangelischer Posaunendienst in Deutschland tritt der BDO bei

BDO vertritt nun das gesamte instrumentale Laienmusizieren in Deutschland

Der evangelische Posaunendienst in Deutschland (ePiD) vertritt als Dachverband aller Posaunenwerke und -verbände in Deutschland weit über BDO-Präsident Ernst Burgbacher MdB (links) und der Leitende Obmann des ePiD (rechts) nach der Aufnahme in die BDO100.000 Mitglieder in mehr als 6.000 Ensembles. Am 5. November 2011 wurde der Antrag des ePiD auf Mitgliedschaft in der BDO sowohl durch das Präsidium einstimmig angenommen, als auch durch die Mitgliederversammlung ohne Gegenstimme bestätigt.

Präsident Ernst Burgbacher MdB betonte, dass die BDO damit erstmals in ihrer Geschichte nicht mehr nur die weltlichen Laienmusikverbände vertrete, sondern nun alle Bundesverbände des instrumentalen Laienmusizierens unter ihrem Dach versammelt habe. Insgesamt seien der BDO damit jetzt knapp 30.000 Ensembles mit insgesamt etwa 1,7 Millionen Mitgliedern angeschlossen. Auf diese Weise könnten die jeweiligen spartenübergreifenden Interessen und Anliegen daher in Zukunft noch besser vertreten werden.

Der leitende Obmann des ePiD, Bernhard Silaschi, wurde als Vertreter des neuen Fachbereichs „Posaunenchöre“ durch die Mitgliederversammlung ebenfalls einstimmig in das Präsidium der BDO gewählt. Er bedankte sich für das Vertrauen und betonte seine Begeisterung über die Möglichkeiten der Vernetzung sowie die Vorfreude auf die fruchtbare Zusammenarbeit mit der BDO und ihren Mitgliedsverbänden.

 

Bild: BDO-Präsident Ernst Burgbacher MdB (links) und der Leitende Obmann des ePiD, Bernhard Silaschi.
Bildnachweis: BDO